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02.12.2018 1.FC-Magdeburg.de

Oenning: "Bin nicht unzufrieden"

Stimmenfang nach Bochum-Remis

Nach dem 0:0 gegen den VfL Bochum vor über 22.200 Fans am 10. Behindertentag, standen zahlreiche Akteure für Interviews zur Verfügung. Das sagten die Akteure in „Stimmenfang“:

Alexander Brunst: „Für mich war es erst einmal wichtig, hinten die Null zu halten nach der Kritik in der letzten Woche. Bochum hat schon eine gute Truppe. Wir hatten unsere Chancen und hätten auch noch glücklich gewinnen können. Erstmal haben wir die negative Serie gestoppt. Das ist nun die Basis.“



Philip Türpitz: „Klar muss man den Punkt mitnehmen, die Tendenz war jetzt sehr wichtig. Es war wichtig, mal wieder zu Null zu spielen, dafür hat die Mannschaft alles reingehauen. Nächste Woche behalten wir hoffentlich drei Punkte zu Hause. Bochum hat enorme Qualität, da mussten wir erstmal gegenhalten. Im Großen und Ganzen bin ich mit der Mannschaftsleistung zufrieden.“



Michel Niemeyer: „Die ersten Minuten mussten wir erstmal reinkommen und haben gemerkt, wie Bochum kicken kann. Zweite Halbzeit hatten wir gute Möglichkeiten und müssen uns einfach mal belohnen. Auf gut deutsch gesagt, hätten wir einfach ein Tor machen müssen. Mit ein bisschen mehr Spielglück gewinnen wir heute.“ 





Michael Oenning (Cheftrainer 1. FC Magdeburg): „Ich bin nicht unzufrieden, wir hatten 92 Minuten lang eine klare Ordnung. Wir dürfen auch nicht vergessen, dass wir gegen einen starken Gegner gespielt haben. Dann hat die Mannschaft gemerkt, dass wir auch gute Möglichkeiten kreieren können. Ein 0:0 ist auch ein anderes Ergebnis als ein 2:2. Die Sehnsucht zum Sieg ist groß, aber man muss auch jedes Spiel einzeln bewerten. Dass wir in jedem Spiel die Chance haben, unser Spiel durchzubringen, hat man auch heute wieder gesehen.“

Dennis Erdmann: " Wir haben genug Chancen gehabt, das Spiel für uns zu entscheiden, aber es gelang nicht, das Tor zu machen. Weiter geht es. Wir waren ein Stück weit die bessere Mannschaft. Es ist weiter alles drin."

Steffen Schäfer: „Es war am Anfang ungewohnt, dass die Ultras nicht da waren und keine Stimmung gemacht wurde. Wir haben ein positives Gefühl nach der heutigen Partie. Aufgrund der zweiten Halbzeit hätten wir gewinnen müssen, da wir nicht viel zugelassen haben. Nichts ist unmöglich, das haben wir heute gesehen. Das 1:0 hat uns gefehlt, aber hier bleiben wir dran."

Rico Preißinger: „Ich bin froh, nach acht Wochen wieder auf dem Platz gestanden zu haben. Das Spiel war am Ende auf Messers Schneide, wir sind drauf und dran, die Spiele zu gewinnen. Oberstes Ziel war hinten die Null, es muss vorn einfach mal einer durchrutschen.“