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13.04.2019 1.FC-Magdeburg.de

"Am Ende zählt nur der Ertrag"

1:0 muss sich der 1. FC Magdeburg gegen den SV Darmstadt 98 geschlagen geben. Nach der Partie standen die Protagonisten der Presse für Interviews zur Verfügung.

Timo Perthel: „Wir haben kein schlechtes Spiel gemacht, haben aber im letzten Drittel nicht genug Chancen herausgespielt. Den Vorwurf müssen wir uns selber machen, dass wir bis auf ein paar Kopfbälle nichts gefährliches kreiert haben.“

Marcel Heller (SV Darmstadt 98): „Es ist kein glücklicher Sieg, aber ein ausgeglichenes leidenschaftliches Spiel. Am Ende war unser Weg der etwas glücklichere. Wir als Mannschaft haben den Kampf hier gut angenommen. Mein Tor war eine einstudierte Variante.“ 

Marius Bülter: „Extrem unglückliche Niederlage. Ich hatte nie das Gefühl, dass Darmstadt hier ein Tor schießen konnte. Die Entstehung des Tores spiegelt das wieder. Wir haben gekämpft und alles gegeben, aber bei Heimspielen ist das Glück einfach nicht auf unserer Seite.“

Die Pressekonferenz nach dem Spiel im Video:




Immanuel Höhn (SV Darmstadt 98): „Wir haben heute sicher nicht unser bestes Spiel gemacht, aber 90 Minuten voll dagegen gehalten und bis zum Ende auf unsere Chance gelauert. Jeder wusste bei uns, worum es heute geht und das es ein entscheidender Schritt für den Klassenerhalt sein könnte.“
 
Rico Preißinger: „Wir haben wieder in den letzten fünf Minuten das Gegentor durch eine unnötige Standardsituation kassiert. Ansonsten haben wir über die kompletten 90 Minuten gut gestanden und wenig zugelassen. Allerdings waren wir in der Offensive nicht mit der nötigen Durchschlagskraft unterwegs und haben es wieder nicht geschafft, zu Hause ein Tor zu schießen.“
 
Mathias Wittek (SV Darmstadt 98): „Wir haben hinten dicht gehalten und vorne selber nicht viel produziert. Umso schöner ist es, kurz vor Schluss das entscheidende Tor noch zu machen. Trotzdem ist insgesamt noch nichts entschieden, denn in dieser Liga passieren immer verrückte Sachen und wir müssen genau so weitermachen bis wir rechnerisch gerettet sind.“ 
 

Dennis Erdmann: "Wir haben kein gutes Spiel gemacht. Wir wussten ganz genau, dass sie über Standards Tore machen können und schenken Ihnen diesen Standard. Es war einfach ein ganz ganz schlechter Tag. In Regensburg geht es weiter."
 
Michael Oenning (Cheftrainer 1. FC Magdeburg): "Es ist fast schon ein Deja-vu und fast wie in Duisburg. Wir hatten Darmstadt immer unter Kontrolle und uns Chancen erspielt, Ecken Freistöße und schießen keine Tore, es ist also das alte Problem. Wir sind engagiert, zeigen Laufbereitschaft, aber am Ende zählt nur der Ertrag."