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17.09.2019 Bild

Darum hält Kallnik zu Krämer

102 starke Minuten gegen 1860 München (5:1) und Duisburg (1:1) abgerechnet, rumpelt Zweitliga-Absteiger 1. FC Magdeburg seit Saisonstart durchs Niemandsland der 3. Liga. Nur zwei Siege aus acht Spielen, Fußball zum Abgewöhnen und Erzrivale HFC auf dem ersten Platz. Die Fans sind genervt!

Doch Geschäftsführer Mario Kallnik (44) stellt sich demonstrativ vor Trainer Stefan Krämer (52): „Ich bin bei ihm, wenn er sagt, dass die Mannschaft erst
zusammen wachsen müsse, dass viele Neue, die wir holten, noch nicht so weit seien. Das ist einfach so, sonst würden die nicht bei uns, sondern in der Bundesliga spielen. Trotzdem bleibt sein Auftrag klar. Wir wollen attraktiven Angriffsfußball mit hohem Tempo.“

Ein Niveau, von dem der 1. FC Magdeburg aktuell weit entfernt ist. Aber Kallnik ist sicher: „Wer denkt, dass Stefan Krämer nur ein Gute-Laune-Bär ist, der irrt. Er ist in der fachlichen Tiefe voll da, hat alle Probleme auf dem Radar und arbeitet sie täglich ab. Das ist meine Wahrnehmung vom Trainingsbetrieb. Auch die Qualität der Mannschaft ist für mich unbestritten. Und deshalb werden die Fans auch bald den Fußball sehen, den wir uns vorstellen.“

Nicht nur sporadisch wie gegen 1860 und Duisburg, sondern konstant…